Christbaumständer

Der Christbaumständer ist ein unauffälliger, aber praktischer Gegenstand der Weihnachtszeit, der lange Zeit für Unruhe sorgte. Der Grund war, dass sich vor mehr als 20 Jahren Tannenbaumständer schwer bedienen ließen. Vor allem das Feststellen des Baumes war mit den üblichen Schraubständern umständlich. Dies hatte zur Folge, dass es lange Zeit dauerte, bis der Baum geradestand. In vielen Fällen kippte er, es kam zu Verletzungen und Streitigkeiten, die nicht in die Weihnachtszeit passen. Dies änderte sich mit einer neuartigen Technik, die Klaus Krinner, ein bayerischer Bauernsohn und Unternehmer, erfand. Bei der Einseiltechnik seines Christbaumständers schmiegt sich eine Kordel um den Stamm und lässt ihn geradestehen, unabhängig vom Wuchs des Baumes. 1989 begann die Erfolgsgeschichte der Firma Krinner mit der Markteinführung des innovativen Weihnachtsbaumständers, der seitdem den Markt beherrscht und für ein friedlicheres Weihnachtsfest sorgt.

 

Hier sind unsere besten Christbaumständer für Sie:

Der Testsieger: Der Krinner Premium XXL Christbaumständer

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Krinner XXL Premium Christbaumständer

Wie alle Weihnachtsbaumständer von Krinner, besticht der Krinner Premium XXL Ständer durch eine ausgezeichnete Verarbeitung. Der Ständer ist für kleine wie auch große Bäume zu verwenden. Durch die größere Grundfläche, mit einem Durchemesser von 52 Zentimetern und einem Eigengewicht von 8 Kilogramm, bietet der Ständer sehr gute Kippsicherheit und ist für Bäume bis zu einer Höhe von 4 Metern geeignet. Auch die Langlebigkeit des Baumes wird durch einen großen Wassertank, welcher 11 Liter fasst, gewährleistet. Zusätzlicher Vorteil bei diesem Ständer ist, dass man nicht so oft Wasser nachfüllen muss. Dies bietet extra Komfort wenn man etwa noch eine Abdeckung für Christbaumständer nutzt und dadurch die Einfüllöffnung für das Wasser verdeckt wird. Die Verschlussautomatik mit Einseiltechnik verfügt über eine Signalglocke die ertönt wenn der Ständer fest genug angezogen wurde. Der Tannenbaumständer fasst Baumstämme mit einem Durchmesser von bis zu 12 Zentimetern. Fällt der Baum nächstes Jahr etwas kleiner aus, so ist ebenfalls ein Ring zur Zentrierung für kleinere Bäume im Lieferumfang enthalten.

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Unser Preis-Leistungs Sieger: Der Krinner Comfort L Weihnachtsbaumständer

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Krinner Comfort L Christbaumständer

Der Preis-Leistungs Sieger kommt ebenfalls von Krinner und zwar das Modell Krinner Comfort L. Der Christbaumständer konnte ebenso wie der Testsieger mit einer ausgezeichneten Verarbeitung überzeugen. Er ist etwas kompakter als das Premium Modell und hat nur einen Ständerdurchmesser von 37 Zentimetern und bietet Bäumen mit einer Höhe bis zu 2,60 Metern einen sicheren Stand. Der Stammdurchmesser darf auch bei diesem Weihnachtsbaumständer nicht größer als 12 Zentimeter im Durchmesser sein. Besonderheit des Ständers ist neben der Signalglocke, die über genügend Spannung der Justierklauen am Baumstamm informiert, eine Füllstandsanzeige des 3,2 Liter Wassertanks. Bedient wird der Ständer komfortabel über ein Fußpedal, sodass kein bücken und kriechen unter den Baum notwendig ist. Dadurch lässt sich der Weihnachtsbaum sogar alleine, ohne eine zweite Person, aufstellen.

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Wie man den Christbaumständer richtig aufstellt

Einer plötzlichen Idee folgte die Erfindung des modernen Weihnachtsbaumständers

Mehrere Monate zerbrach sich Klaus Krinner den Kopf. Frühmorgens, an einem Tag im September 1989, folgt er einer Idee, die ihn auf direktem Weg in die Werkstatt treibt, wo er eine Skizze entwirft. Einige Stunden später steht der Prototyp des Zinner-Weihnachtsbaumständers, der aus Alteisen besteht, fertig vor ihm. Krinner lässt sich seine Erfindung patentieren und begibt sich mehrere Wochen lang auf die Suche nach einem Unternehmen, das seinen Christbaumständer in Serie herstellt. Erst in der Chefetage der Metro hat er Erfolg. Der Handelsriese bestellte mehrere Tausend Weihnachtsbaumständer. Hier haben wir die Geschichte des Erfinders des Christbaumständers wie wir ihn heute kennen in einer ausführlicheren Form.

Kurze Geschichte des Tannenbaumständers

Den ersten Hinweis auf einen Weihnachtsbaum mit Tannenbaumständer fanden Forscher in einem Dokument aus dem Jahre 1604. Weiter Forschungen ergaben, dass frühe Ständer aus Holz bestanden. Steine und Moos auf und um die Christbaumständer herum ließen Weihnachtsbäume aussehen, als wenn sie im natürlichen Untergrund wüchsen. Holzklötze dienten zum Verkeilen der Weihnachtsbäume.

Weihnachtsbaumständer – Arten

Der Weihnachtsbaumständer wählt der Benutzer im Idealfall den Ständer passend zur Größe des Baumes aus. Dies ist Voraussetzung für die gute Standfestigkeit. Die Produktbeschreibung des Herstellers liefert genaue Informationen, für welchen Stammdurchmesser und für welche Höhe des Baumes sich der Tannenbaumständer eignet. Grundsätzlich gilt: Größere Bäume benötigen größere und schwerere Ständer als kleinere Bäume.

Der Markt verfügt über drei Arten von Christbaumständern:

• Schraubständer
• Klemmmechanismus-Weihnachtsbaumständer
• Tannenbaumständer mit Wassertank und Seilzugtechnik

Schraubständer

Hier sorgen kein Seilzug bzw keine Seilzugtechnik für den festen Halt, drei bis vier in den Baum gedrehte Schrauben sind für die Justierung des Baums verantwortlich. Schraubständer sind, wie oben erwähnt, nicht leicht zu handhaben weil sie nicht über einen Fußhebel arretiert werden. Der Benutzer muss beim Aufstellen unter den Baum greifen, um die Schrauben festzudrehen. Das erfordert viel Kraft. Des Weiteren sind diese Ständer aus schweren Materialien wie Keramik, Gusseisen oder anderen hergestellt. Das bedeutet, sie lassen sich schwer bewegen. Bis der Baum geradesteht, vergeht in der Regel viel Zeit. Am besten ist es, wenn eine oder zwei Personen helfen, den Baum aufzustellen. Dafür ist der Wassertank relativ groß und die Weihnachtsbaumständer bringen einen gewissen Hauch von Nostalgie unter die Weihnachtsbäume.

Christbaumständer mit Klemmmechanismus

Diese Variante des Christbaumständers ist beliebt und besteht aus einem runden Behälter, der oben eine Vertiefung hat, in der sich vier Klemmen befinden, die sich mithilfe eines Fußhebels bedienen lassen. Ein Vorteil dieser Baumständer ist die leichte Bedienung, die diese Weihnachtsbaumständer für jeden Heimgebrauch empfiehlt: Den Baum in den Ständer stellen, mit dem Fußhebel festklemmen und später auf die gleiche Weise lösen. Außerdem reicht eine Person aus, um den Baum aufzustellen. Christbaumständer mit Klemmmechanismus sind kostengünstig. Allerdings lässt ihre Stabilität Wünsche offen, da sie den Stamm punktuell festhalten. Viele Christbaumständer für den Außenbereich sind mit Klemmmechanismus ausgestattet. Beim Kauf gilt es darauf zu achten, dass zum Lieferumfang ein Wassertank gehört. In der Regel sind diese Christbaumständer aus leichten Materialien wie Holz oder Kunststoff hergestellt und eignen sich für schmale Stämme. Des Weiteren gibt es Christbaumständer mit Klemmmechanismus in unterschiedlichen Farben und Formen.

Christbaumständer mit Wassertank und Seilzugtechnik

Hierbei handelt es sich um beliebte Tannenbaumständer, da benutzerfreundlich mit sicherer Standfähigkeit. Bei der Seilzugtechnik spannt der Benutzer den Baum über eine Kurbel oder ein Fußpedal in ein Drahtseil mit Klemmbacken. Baum in den Ständer setzen, mittels Seilzug nach oben ziehen, bis er geradesteht. Mehr als eine Person ist nicht nötig, um den Baum aufzustellen. Mit dieser Technik sind auch Christbaumständer für große Bäume ausgestattet. Am besten eignet sich ein Modell mit Einseiltechnik, da es sich krummen Stämmen anpasst und deren Wuchs ausgleicht. Auf diese Weise steht der Baum an jedem Weihnachtsfest gerade. Auch für XXL Bäume sind die Ständer mit großem Durchmesser geeignet, hier finden sich einige Premium Modelle von Krinner und anderen Herstellern. Diese Ständer gibt es abhängig vom Preisniveau aus Metall oder Kunststoff. Metall erhöht die Standfestigkeit und Lebensdauer des Tannenbaumständers. Allerdings sind diese Ständer nicht leicht zu transportieren.

Der Handel verfügt über preisgünstige Modelle, die oftmals die Vierseiltechnik verwenden. Diese weniger ausgefeilte Technik erfordert mehr Feingefühl beim Fixieren des Weihnachtsbaumes als die Einseiltechnik. Trotzdem verrichtet ein Weihnachtsbaumständer mit Vierseiltechnik seine Arbeit schneller und zuverlässiger als ein Ständer mit Schraubentechnik. Vorausgesetzt, er hat einen Wassertank, der für die nötige Standsicherheit sorgt und den Weihnachtsbaum nicht austrocknen lässt. Weihnachtsbaumständer in der Vierseiltechnik bestehen in der Regel aus Kunststoff und eignen sich am besten für Bäume bis zu einer Höhe von maximal zwei Metern und einem Stammdurchmesser von maximal elf Zentimetern. Hier geht es zu unserem großen Christbaumständer-Vergleich.

Kaufentscheidung Tannenbaumständer – was ist wichtig?

• Fester Stand
• Leichtigkeit und Stabilität
• Leichte Handhabung
• Umgang mit Wasser – Wassertank
• Kennzeichnung

Fester Stand

Qualität ist ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung für einen Christbaumständer. Denn sie garantiert, dass der Baum nicht umfällt und es zu Unfällen mit Verletzungen kommt. Ein Qualitätsmerkmal ist ein fester Stand. Verschiedene Modelle besitzen eine raue Bodenfläche, die Verrutschen verhindert. Weiterhin ist die Befestigung des Baumes wichtig. Halterungen aus Kunststoff sind preiswert, aber brechen leicht. Vor allem, wenn sie ein größeres Gewicht belastet.

Leichtigkeit und Stabilität

Beim Kauf eines Tannenbaumständers ist eine Kombination aus Leichtigkeit und Stabilität anzustreben. Ein Ständer, der wenig wiegt, lässt sich leicht aus dem Keller holen. Wiegt er zu wenig, verliert der Baum die nötige Standfestigkeit und stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Außerdem hängt es von der Größe des Weihnachtsbaumes ab, welches Modell ideal ist. Je nach Größe gibt es unterschiedlich breite und flache Modelle.

Leichte Handhabung

Im Idealfall ist ein Tannenbaumständer leicht zu handhaben. Einige Modelle sind mit einem Fußpedal ausgestattet, mit dem sich der Baum bequem fixieren lässt. Der Benutzer muss sich beim Einspannen des Weihnachtsbaumes nicht zum Ständer hinunterbeugen. Auf diese Weise fällt es ihm leichter, den Baum fest im Griff zu halten.

Umgang mit Wasser – Wassertank

Viele Modelle von Weihnachtsbaumständern erlauben es, Wasser einzugießen. Dies erfüllt verschiedene Zwecke. Zum einen sorgt Wasser für die Frische des Baumes. Zum anderen macht es den Ständer schwerer und verhindert, dass er verrutschen oder umkippen kann. Weiterhin ist das regelmäßige Gießen des Baumes aus Sicherheitsgründen zu empfehlen: Ein ausgetrockneter Baum brennt schnell. Der Baum kann nach und nach Wasser aufnehmen, bleibt frisch und länger ansehnlich, da er weniger Nadeln verliert.

Abhängig von der Zimmertemperatur verbraucht ein Tannenbaum einen halben bis vier Liter Wasser pro Tag. Normales Leitungswasser reicht aus. Zusätze wie Glyzerin, Frischhaltepulver für Blumen und andere schaden dem Baum in der Regel.

Deswegen ist es wichtig, in die Kaufentscheidung mit einzubeziehen, dass der Christbaumständer ausreichend Wasser aufnehmen kann. Je nach Größe des Baumes verfügt der Handel über Modelle, die in der Lage sind zwischen einem Liter und viereinhalb Liter Wasser aufzunehmen. Empfehlenswert ist in der Regel ein Weihnachtsbaumständer, dessen Behälter noch mehr als zwei Liter Wasser aufnehmen kann, wenn der Baum steht.

Des Weiteren muss der Ständer wasserdicht sein, ansonsten läuft Wasser aus, was dem Baum und den Bodenbelag schaden kann. Eine große Öffnung am Ständer erleichtert die Kontrolle des Wasserstandes und das Nachfüllen. Hierbei braucht der Benutzer im Idealfall den Weihnachtsbaum nicht herausnehmen.

Das Wasser im Ständer lässt sich am besten leicht entfernen. Denn es erfordert viel Mühe, mit einem gefüllten Christbaumständer in den Garten oder ins Bad zu laufen, um das Wasser auszuschütten. Deswegen sind viele Weihnachtsbaumständer mit Wasserhähnen ausgerüstet, sodass das Wasser leicht ablaufen kann.

Kennzeichnung

Eine zuverlässige und leicht zu lesende Kennzeichnung von Sicherheitsmerkmalen auf der Unterseite des Weihnachtsbaumständers beruhigt und erleichtert die Kaufentscheidung. Diese weist in jedem Fall darauf hin, für welches Gewicht und welche Stammdicke das jeweilige Modell sich eignet. Nicht ausreichend sind derartige Hinweise auf der Verpackung, da die wenigsten Verbraucher diese über mehrere Jahre aufheben.

Bekannte Hersteller von Weihnachtsbaumständern

Bei der Wahl des Herstellers von Christbaumständern kann es sinnvoll sein, auf bekannte Markenhersteller zu setzen. Hierzu zählen neben Krinner, Heibi und Lufapak. Die Vario Serie ist einer der beliebtesten Modelle von Krinner. Diese Hersteller verwenden hochwertige Materialien wie Bruchfeste Kunststoff und rostfreies Metal. Modelle anderer Hersteller zeichnen sich oftmals durch einen niedrigen Preis aus, wie Produkte von Lidl mit dem Modell Melinera. Das muss nicht bedeuten, dass ihre Qualität minderwertig ist. Trotzdem empfiehlt es sich, auf stabile Halterungen und andere Details zu achten. Minderwertige Halterungen lassen den Baum leicht kippen. Am besten ist es, den Ständer vor dem Kauf genau anzusehen und am Rand auf Risse zu achten, durch die Wasser nach außen dringen kann. Jeder Kaufentscheidung sollte ein Vergleich der verschiedenen Hersteller und ihrer Angebote vorangehen. Auf diese Weise erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, den optimalen Ständer zu finden.

Lange Freude mit einem grünen Tannenbaum

Wie bleibt der Christbaum lange frisch? Eine Frage die man sich vor allem vor den Weihnachtstagen stellt. Der Baum soll einem ja möglichst lange Freude bereiten und wenn möglich nicht all seine Nadeln um dem Christbaumständer herum verteilen.

Also den Baum so spät wie möglich ins Haus holen. Vor dem Aufstellen im Ständer sollte die Tanne oder Fichte auf jeden Fall im Freien gelagert werden. Ausreichend mit Wasser versorgen und den Stumpf am besten noch frisch ansägen. Von Wärmequellen möglichst weit entfernt platzieren. Den Baum so spät wie möglich kaufen, aber darauf achten wo sein Ursprung ist. Heimische Bäume halten demnach länger als importiere Bäume aus Nachbarländern, da diese später geschlagen werden. Sicher gehen kann man aber nur wenn man den Baum selbst schlägt. Idealerweise und auch am umweltschonensten ist ein lebender Baum im Topf der jedes Jahr wieder verwendet werden kann, solange er nicht zu schnell wächst.

Weihnachtsbaumarten

Die am häufigsten verkauften Weihnachtsbaumarten in Deutschland sind: Nordmanntanne, Rotfichte und Edeltanne. Des Weiteren Douglasie und Blaufichte. Die Nordmanntanne bleibt lange frisch und besitzt nicht harzende Zweige und kann auch m it einer stattlichen Baumhöhe glänzen. Heimische Anbauregionen sind der Bayerische Wald und der Schwarzwald.

Zu den günstigsten Weihnachtsbäumen zählt die Rotfichte, die in Mitteleuropa zu Hause ist. Allerdings nadelt dieser Baum stark. Die Rotfichte ist die am häufigsten vorkommende Baumart in Deutschland.

Namensgeber der Blaufichte ist der blaue Schimmer auf ihren Nadeln, der abhängig vom Typ und der Witterung unterschiedlich intensiv ist. Die Haltbarkeit der Blaufichte liegt im mittleren Bereich unter den Weihnachtsbäumen.

Die Edeltanne duftet angenehm nach Orangen. Ursprünglich stammt dieser Baum aus den Nordwesten der Vereinigten Staaten von Amerika.

Douglasien haben zarte Äste, die nicht zu viel Baumschmuck vertragen. Heimisch sind Douglasien im Westen Nordamerikas.

Weitere Weihnachtsbaumarten sind:

• Kiefer
• Schwarzkiefer
• Coloradotanne
• Korktanne
• Küstentanne
• Koreatanne

Zahlen und Fakten zu Christbäumen und Weihnachten

Im Beitrag zu Weihnachten und Weinachtsmärkten in Deutschland gibt es Zahlen und Fakten rund um das Thema Weihnachten, Weihnachtsmärkte und den größten Christbaum Deutschlands. Der größte Christbaum Deutschlands steht auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt mit einer Höhe von 45 m. Erstmalig wurde der Baum 1996 errichtet. Die Aufbauzeit beträgt jeweils 4 Wochen auf einm Fundament mit 120 Tonnen Gewicht. Der dafür benötigte Christbaumständer ist eine Sonderanfertigung da der eigentliche Baum aus 1700 einzelnen Bäumen enstanden ist. Das Richtfest des Christbaumes war am 13.11.2015 und die Einschaltun der Lampen erfolgte am Montag den 23.11.2015 um 18:00 Uhr.